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Deutsche Literatur

MASTERFACH | 120 ECTS-PUNKTE

Kurzbeschreibung des Studiengangs

Studienform

Konsekutiver Studiengang in Germanistik (Vollzeitstudium)

Institut

Deutsches Seminar

Studienbeginn

Wintersemester

Regelstudienzeit

4 Semester

Studiengebiete

Neuere deutsche Literaturwissenschaft

Lehr- und Prüfungssprache

Deutsch

Zulassungsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung (Abitur)
  • B.A.-Abschluss in einem literatur- oder kulturwissenschaftlichen Studiengang, der folgende Kompetenzen vermittelt hat:
    • Fundiertes Wissen im Bereich der deutschen Literaturgeschichte und der Gattungen und Gattungsentwicklung
    • Paradigmatisch ausgewiesene Kenntnisse in mittelhochdeutscher Sprache und Literatur
  • Kenntnisse der deutschen Sprache auf dem Niveau C2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen
  • Kenntnisse der englischen Sprache oder einer anderen modernen Fremdsprache auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen
  • Grundkenntnisse einer weiteren Fremdsprache (Latein oder einer anderen alten Sprache oder einer weiteren modernen Fremdsprache)

Einschreibefrist

Siehe Service Center Studium

Derzeit gültige Prüfungsordnungsversionen
  • M.A.-PO 2023 (bei Studienbeginn zum WS 2023/24 oder später)
Modulhandbuch
Regelungen für die mündliche Abschlussprüfung
Weitere Informationen

Service Center Studium

Prüfungsbefugte

Liste der Prüfungsbefugten

 

Profil des Studiengangs

In dem forschungsorientierten und konsekutiven Masterstudiengang Deutsche Literatur erwerben die Studierenden differenzierte Kompetenzen zur literatur- und kulturwissenschaftlichen Beschreibung, Erklärung und Problematisierung der deutschen Literaturgeschichte vom 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Der Studiengang verbindet philologische, kultur- und medienwissenschaftliche Fragestellungen und legt ein besonderes Gewicht auf die geschichtliche Dynamik des kulturellen Verständigungsmediums 'Literatur' im Spannungsfeld von Tradierung und Transformation. Ziel des Studiengangs ist es, die methodischen und theoretischen Grundlagen für die literatur- und kulturwissenschaftliche Analyse der deutschen Literatur in ihrer historischen Tiefe zu vermitteln (Konzepte von Gattung, Poetik, Autorschaft, Fiktionalität, Medialität, Kanonisierung, Tradierung, Inszenierung, Narration etc.). Dabei spielt die Erforschung der Eigenart epochenspezifischer Textualität und die Beschreibung der je besonderen Physiognomie literarischer Epochen und der sie tragenden kulturellen Dispositionen und kollektiven Mentalitäten eine wichtige Rolle. 

 

 

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Dr. Harald Baßler
Administrativer Geschäftsführer Ι Deutsches Seminar

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